charles wilp

biografie

biografie

1932
geboren in Witten, Deutschland

ab 1950
Studium von Psychologie und Journalismus an der TH Aachen
Malerei und Bildhauerei an der Kunstakademie „Grand Chaumière“ in Paris, Frankreich
Fotografie bei Man Ray in New York, USA
Design bei Raymond Loewy in New York, USA

1960
Gastprofessur für Photography and Television, Center of Sensibility, Arizona, USA

1970
Dozent für „Psychological Creativity“, Nairobi, Kenia

1995
ESA High flying decompression chamber licence DLR Flugkammertauglichkeitsprüfung Klasse 3 uneingeschränkt
Weltweit erster Künstler in der Raumfahrt- und Kunstgeschichte, der in der Schwerelosigkeit 40.000 Fuß über dem Nordatlantik künstlerisch arbeitet

2002
verstorben, Düsseldorf-Kaiserswerth, Deutschland

ausstellungen

einzelausstellung (ausgewählt)

1972
documenta 5, Einzelausstellung mit Bildern des „Konsumrealismus“, Kassel, Deutschland

1988
Euro-Obeslisk „17 Große Europäer“, Bonn, Deutschland

1990
3. Oktober – Bundesweltraumadler, Berliner Reichstag, Deutschland

1997
Von Adenauer bis Gorbatschow, Politikerportraits an der Harvard University, Massachusetts, USA

1998
Hommage to Germany, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Bonn, Deutschland

2008
ZERO G. Der Artronaut Charles Wilp, Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig, Deutschland

gruppenausstellung (ausgewählt)

1958
Fotos der Leere, Galerie Iris Clert, Paris, Frankreich

1959
Fotos der Leere, zusammen mit Arbeiten von Yves Klein, Tinguely, Arman, Soto und Fontana, Galerie Iris Clert, Ney York, USA
Fotos der Leere, zusammen mit Arbeiten von Yves Klein, Tinguely, Arman, Soto und Fontana Galerie Iris Clert, Tokio, Japan

1974
Hommage to the void, Institut of Contemporary Art, London, UK

1992
Amerika 1492 – 1992, Neue Welten – Neue Wirklichkeiten, Martin-Gropius-Bau, Berlin, Deutschland

2000
Sieben Hügel, Gropius-Bau, Berlin, Deutschland

texte · filme · auszeichnungen

1962
Zusammenarbeit mit Christo, Film „Package of a nude woman“
Zusammenarbeit mit Jean Tinguely, Film „Manifest of Statics“

1963
Zusammenarbeit mit Armand, Film „White Orchid“
Zusammenarbeit mit Fontana, Film „Conzetto Spaziale“

1965
Zusammenarbeit mit Andy Warhol, „Ufo-Haus“ in Düsseldorf

1969
IAA Gold- und Silbermedaille für seine Werbung mit Pop-Art Konzepten, New York, USA
Rizzoli-Preis, Mailand, Italien

1975
NDR-Filmprojekt „Es war einmal im Jahre 3 – after oil“, Deutschland

2004
Hall of Fame der deutschen Werbung, Wirtschaftswoche, Deutschland

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